Die Herausforderung, ein Kind aufzuziehen
Wenn sich ein Baby ankündigt, dann steht in der Regel die gesamte Familie Kopf: Was kommt da auf alle zu? Was muss bedacht werden, und wie kriegt man das Kind groß? Immerhin kommen die Kleinen ohne Gebrauchsanweisung auf die Welt, und nicht jeder ist im Umgang mit Säuglingen geübt. Außerdem stehen noch weitere Sorgen an, wie sich das Kind in Zukunft in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation zurechtfinden wird. Zunächst sollten jedoch die ersten Hürden überwunden werden.
Brusthütchen, Schnuller und Milchpumpe ...
... braucht ein Baby zwar nicht unbedingt, aber diese Gegenstände können das Leben mit Kind erleichtern. Die natürliche und beste Ernährung von Babys besteht darin, dass die Mutter sie möglichst lange stillt. Alles, was dazu nötig ist, hat die Natur den Müttern schon gegeben: zwei gesunde Brüste. Mehr braucht es eigentlich nicht, um ein Kind zu stillen. Allerdings gibt es allerlei Hilfsmittel, die vor allem den Anfang der Stillbeziehung so angenehm wie möglich gestalten helfen. Vor allem die Firma Avent bietet einige sinnvolle Sachen an. Wird ein Stillkissen verwendet, so kann dies beispielsweise der jungen Mutter helfen, auch mit einem Säugling im Arm eine möglichst rückenschonende und bequeme Haltung einzunehmen. Brusthütchen können schmerzende oder entzündete Brustwarzen schonen, und ein Schnuller eignet sich gut, um größere Säuglinge zu beruhigen, wenn nicht die Brust gegeben werden soll. Wenn das Kind Probleme mit dem Saugen hat, können Milchpumpen helfen, welche schonend die Milch aus der Brust ziehen. Mit speziellen Flaschen und Flaschensaugern in Brustform kann die Milch den Kindern dann leicht gefüttert werden, in angenehmer Position im Stillkissen ebenso wie einfach auf dem Arm. Es gibt Produkte, die für diese Zwecke perfekt aufeinander abgestimmt sind.
Und größere Kinder?
Wenn Kinder vier bis sechs Monate alt sind, werden spezielle Kissen, Brusthütchen und ähnliches häufig nicht mehr benötigt. Denn die meisten Frauen steigen nun auf Pulvermilch um und füttern zusätzlich Brei. Die allgemeine Empfehlung der WHO (World Health Organisation) sowie der Kinderärzte und Hebammenverbände lautet jedoch, Kinder länger zu stillen. Insofern kann das Kissen auch im zweiten Lebenshalbjahr noch gut genutzt werden. Aber auch, wenn es wirklich die Milchflasche statt Mamas Brust sein muss, sind die Produkte von Avent hilfreich: Stillkissen können als Bettbegrenzung oder Liegekissen für größere Kinder benutzt werden, und Milchflaschen und -sauger funktionieren auch mit angerührter Milch auf der Basis von Milchpulver. Es ist sinnvoll, wenn die Kinder sich nicht nach der Stillzeit gleich an eine neue Saugerform aus womöglich unbekanntem Material gewöhnen müssen, sondern den Übergang angenehm und mit den gewohnten Hilfsmitteln genießen dürfen.